DER URSPRUNG DER METHODE

Die Anfänge

Dr. LEFEBURE hat mehrere wichtige wissenschaftliche Entdeckungen gemacht, die für die gesamte Menschheit von grosser Bedeutung sind. Er ist nämlich der erste, der eines der grössten Rätsel der Wissenschaft gelöst hat, und zwar die Frage : Wie erfolgte der Übergang vom" Tier zum Menschen" ? Wie sind die Religionen entstanden ?


Die erste Phase der Evolution :
Das Feuer und die Phosphene.

1. Teil :
Blitz und Feuer.
2. Teil :
Prähominide, die ihr Feuer hüten.



Das Phosphen, das erste aller Phene, ist eng mit dem Ursprung des Menschen verbunden.


Die ersten Menschen haben das Feuer fixiert, und diese Fixierung des Feuers erfolgte über zahllose Generationen.

Ganz am Anfang mussten sie darauf warten, dass der Blitz in einen Baum schlug und dieser Feuer fing ; so kamen sie in den Besitz des Feuers. Da sie es jedoch noch nicht selbst anzünden konnten, mussten sie reihum über das Feuer wachen. Auch wenn sie unterwegs waren, hatte ein Mitglied der Gruppe die wichtige Aufgabe, dieses "heilige;"Feuer zu hüten.


Aus den ältesten Wurzeln der Menschheit erhebt sich das Licht.

Die ersten Menschen haben festgestellt, dass das Licht eine unerwartete Wirkung auf sie hatte, die den frühen Menschen und das Leben seiner Gruppe völlig verändert hat ; die Aktivitäten der ersten frühmenschlichen Gesellschaften waren rund um das Feuer organisiert, ebenso wie ihre Hierarchie. Die Hüter des Feuers hatten eine so wichtige Aufgabe, dass sie mit dem Tode bestraft wurden, falls sie das Feuer je ausgehen liessen. Gleichzeitig wurden sie von allen respektiert, denn sie besassen ein Wissen, das das Verständnis der übrigen weit überstieg. So entstand der Schamanismus die erste Religion überhaupt.

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Die zweite Phase der Evolution :
Phosphene und rhythmische Bewegung des Körpers.

3. Schritt : Sakrale Tänze und
rhythmische Schaukelbewegungen


Seit Jahrtausenden werden in zahlreichen esoterischen Traditionen, Initiationslehren und Religionen Schaukelbewegungen eingesetzt, um psychische Erfahrungen auszulösen.

Man braucht sich nur umzuschauen, um zu begreifen, wie wichtig und sinnvoll Schaukelbewegungen sind. Alle Kinder schaukeln gern, und jede Mutter wiegt spontan ihr Baby. Aus welchem Grund, wenn nicht aus dieser köperlichen Notwendigkeit heraus, die auf der rhythmischen Funktion des Gehirns beruht ? Nur allzu oft versuchen Eltern, ihrem Kind das Schaukeln zu verbieten, weil sie nicht wissen, wie wichtig diese Schaukelbewegungen sind. Kinder dagegen spüren dies instinktiv und sind in der Lage, auf ihre eigenen, tief verborgenen Rhythmen zu hören, eine Fähigkeit, die bei vielen Erwachsenen verloren gegangen ist, wenn sie auch später versuchen, diesen universellen geistigen Weg neu zu entdecken.

Damit dies beim Erwachsenen funktioniert, ist jedoch, zusätzlich zum Phosphen, eine weitere, sehr wichtige Voraussetzung zu erfüllen : das Denken muss rhythmisch erfolgen, denn dadurch wächst seine Kraft erheblich (vgl. das Set "Phosphen-Energie").

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Der Phosphenismus ist das Bindeglied und die Grundlage aller Religionen und Kenntnisse, die durch Initiation erworben werden. Die Arbeiten von Dr. LEFEBURE zeigen uns, dass die Anbetung des Feuers, des Mondes, der Sonne oder auch der Sterne nicht nur symbolisch zu sehen sind, sondern so, wie sie überliefert wurde : es geht darum, beim Denken eine Lichtquelle zu fixieren.

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EINE URALTE TECHNIK.

      


Um ein Phosphen zu erhalten, genügt es, eine Lichtquelle zu fixieren, z.B. ein Feuer bei den Zoroastrern, eine Flamme oder die Sterne bei den Tibetern, die Sonne bzw. den Mond in den Sonnen- und Mondkulten, oder auch die Sonnenstrahlen, die sich auf dem Wasser in einer Kalebasse spiegeln, in den afrikanischen Religionen. Bei den Pygmäen fixiert der Zauberer auch heute noch die Flammen des Feuers, um in einer Vision zu sehen, wo die Jäger Wild finden werden. Dabei ist es mehrfach vorgekommen, dass Ethnologen, die dicht neben dem "Zauberer" sassen, zum selben Zeitpunkt die gleiche Vision hatten.

So wie Nostradamus, der die Mondstrahlen auf einem Silberspiegel fixierte, wenn er eine Zukunftsvision auslösen und an Katharina von Médicis weiterleiten wollte. Dies war möglich, weil Phosphene sich sehr leicht telepathisch übertragen lassen.

Der "berühmte" Spiegel hatte nur dann magische Kräfte, wenn die Flamme der Fackel sich darin spiegelte und es ihm ermöglichte, ein Phosphen zu erzeugen. Auch die Hellseherin stellt ihre Kerze so auf, dass sie mit deren Flamme durch Spiegelung ein Phosphen erzeugen kann. Und sie erhält ihre Wahrnehmungen immer im Innern des Phosphens.


EINIGE ERSTAUNLICHE EIGENSCHAFTEN DER PHOSPHENE

Phosphene wirken wie "Gedankenverstärker" Vgl. "Der Phosphenmix in der Pädagogik".
Sie lassen sich telepathisch übertragen. Vgl. "Der Schlüssel zu übernatürlichen Erscheinungen".
Unter bestimmten Bedingungen liefern sie mehr Informationen als ein Elektroenzephalogramm. Vgl. "Die Erforschung des Gehirns".


Das "GEFÜHL DES OFFENSICHTLICHEN".



"Alle Lebewesen neigen dazu, ihre Sicht der Welt nach aussen darzustellen". Charles DARWIN


Bis heute haben Wissenschaftler und Historiker das grösste Rätsel aller Zeiten nocht nicht lösen können : wie ist es möglich, dass das Phoshpen, das doch praktisch ein Teil des Menschen ist, so gut wie gar nicht beschrieben wurde, obwohl der Mensch einen Grossteil seines Lebens damit verbringt, seine Vorstellung der Welt durch Fresken, Zeichnungen, Gemälde, Lieder, Märchen, usw. darzustellen ?

Das Unglaubliche dabei ist, dass Hunderte, Tausende, ja vielleicht sogar Milliarden von Menschen in aller Welt ihre Erfahrungen mit dem Phosphen gemacht haben, ohne dass wir auch nur die geringste Spur davon finden können !

Woran liegt es, wenn wir nicht sehen, was doch offensichtlich ist ? Dr. LEFEBURE gibt eine präzise Antwort auf diese Frage (vgl. “ Das Pneumophen ”). 
Doch für die Wissenschaftler bleibt noch eine andere Frage offen : Welchen Entwicklungsgrad könnte ein Gehirn, das den Phosphenmix in der 5. Generation anwendet, erreichen ? Lesen Sie dazu : "Das Universum der Phosphenenergie", das Sie als Gratis-Download auf dieser Web-Site finden.



DIE ENTDECKUNG DES PHOSPHENISMUS
Diese Thorie soll keineswegs die zur Zeit geltenden Theorien über die Evolution des Menschen in Frage stellen, sondern sie bildet die Grundlage für eine neue Forschungsrichtung, die bis zu unserer Publikation von den Wissenschaftlern ignoriert wurde.

Diese Akte wurde an verschiedene wissenschaftliche und medizinische Institutionen in Frankreich geschickt (Fortsetzung folgt…).

Doktor LEFEBURE ist ein Wegbereiter. Bereits 1960 hatte er die offiziellen französischen Instanzen in den Bereichen Erziehung, Medizin, Wissenschaft, Industrie, Religion und Politik über seine zahlreichen Entdeckungen und die sich daraus ergebenden (pädagogischen, psychologischen, historischen und philosophischen) Anwendungsmöglichkeiten informiert.

Seine Forschungen über die Einsatzmöglichkeiten der Gehirnrhythmen, vor allem über die Alternanz, aber auch seine übrigen Arbeiten, haben inzwischen zahlreiche französische und ausländische Ärzte inspiriert, vor allem auch in den Vereinigten Staaten. So kommt es, dass die Entdeckungen von Doktor LEFEBURE über die rhythmischen Gehirnfunktionen immer mehr therapeutische Anwendungen finden.