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DER URSPRUNG DER METHODE
Die Anfänge
Dr. LEFEBURE hat mehrere wichtige wissenschaftliche Entdeckungen gemacht, die für
die gesamte Menschheit von grosser Bedeutung sind. Er ist nämlich der erste, der eines der grössten
Rätsel der Wissenschaft gelöst hat, und zwar die Frage : Wie erfolgte der Übergang vom"
Tier zum Menschen" ? Wie sind die Religionen entstanden ?
Die erste Phase der Evolution : Das Feuer und die Phosphene.
Das Phosphen, das erste aller Phene, ist eng mit dem Ursprung des Menschen verbunden.
Die ersten Menschen haben das Feuer fixiert, und diese Fixierung des Feuers erfolgte über zahllose Generationen.
Aus den ältesten Wurzeln der Menschheit erhebt sich das Licht.
Die ersten Menschen haben festgestellt, dass das Licht eine unerwartete Wirkung auf sie hatte, die den frühen Menschen und das Leben seiner Gruppe völlig verändert hat ; die Aktivitäten der ersten frühmenschlichen Gesellschaften waren rund um das Feuer organisiert, ebenso wie ihre Hierarchie. Die Hüter des Feuers hatten eine so wichtige Aufgabe, dass sie mit dem Tode bestraft wurden, falls sie das Feuer je ausgehen liessen. Gleichzeitig wurden sie von allen respektiert, denn sie besassen ein Wissen, das das Verständnis der übrigen weit überstieg. So entstand der Schamanismus die erste Religion überhaupt. Falls Sie die Fortsetzung lesen möchten, klicken Sie bitte hier klicken. Die zweite Phase der Evolution : Phosphene und rhythmische Bewegung des Körpers.
Seit Jahrtausenden werden in zahlreichen esoterischen Traditionen,
Initiationslehren und Religionen Schaukelbewegungen eingesetzt, um psychische Erfahrungen auszulösen.
Man braucht sich nur umzuschauen, um zu begreifen, wie wichtig und sinnvoll Schaukelbewegungen sind. Alle Kinder schaukeln gern, und jede Mutter wiegt spontan ihr Baby. Aus welchem Grund, wenn nicht aus dieser köperlichen Notwendigkeit heraus, die auf der rhythmischen Funktion des Gehirns beruht ? Nur allzu oft versuchen Eltern, ihrem Kind das Schaukeln zu verbieten, weil sie nicht wissen, wie wichtig diese Schaukelbewegungen sind. Kinder dagegen spüren dies instinktiv und sind in der Lage, auf ihre eigenen, tief verborgenen Rhythmen zu hören, eine Fähigkeit, die bei vielen Erwachsenen verloren gegangen ist, wenn sie auch später versuchen, diesen universellen geistigen Weg neu zu entdecken. Damit dies beim Erwachsenen funktioniert, ist jedoch, zusätzlich zum Phosphen, eine weitere, sehr wichtige Voraussetzung zu erfüllen : das Denken muss rhythmisch erfolgen, denn dadurch wächst seine Kraft erheblich (vgl. das Set "Phosphen-Energie"). Zum Weiterlesen bitte hier klicken. ![]() Der Phosphenismus ist das Bindeglied und die Grundlage aller Religionen
und Kenntnisse, die durch Initiation erworben werden. Die Arbeiten von Dr. LEFEBURE zeigen uns,
dass die Anbetung des Feuers, des Mondes, der Sonne oder auch der Sterne nicht nur symbolisch
zu sehen sind, sondern so, wie sie überliefert wurde : es geht darum, beim Denken
eine Lichtquelle zu fixieren.
Zum Weiterlesen bitte hier klicken. EINE URALTE TECHNIK. ![]() Um ein Phosphen zu erhalten, genügt es, eine Lichtquelle zu fixieren, z.B. ein
Feuer bei den Zoroastrern, eine Flamme oder die Sterne bei den Tibetern, die Sonne bzw.
den Mond in den Sonnen- und Mondkulten, oder auch die Sonnenstrahlen, die sich auf dem Wasser
in einer Kalebasse spiegeln, in den afrikanischen Religionen. Bei den Pygmäen fixiert der
Zauberer auch heute noch die Flammen des Feuers, um in einer Vision zu sehen, wo die Jäger
Wild finden werden. Dabei ist es mehrfach vorgekommen, dass Ethnologen, die dicht neben dem
"Zauberer" sassen, zum selben Zeitpunkt die gleiche Vision hatten.
So wie Nostradamus, der die Mondstrahlen auf einem Silberspiegel fixierte, wenn er eine Zukunftsvision auslösen und an Katharina von Médicis weiterleiten wollte. Dies war möglich, weil Phosphene sich sehr leicht telepathisch übertragen lassen. Der "berühmte" Spiegel hatte nur dann magische Kräfte, wenn die Flamme der Fackel sich darin spiegelte und es ihm ermöglichte, ein Phosphen zu erzeugen. Auch die Hellseherin stellt ihre Kerze so auf, dass sie mit deren Flamme durch Spiegelung ein Phosphen erzeugen kann. Und sie erhält ihre Wahrnehmungen immer im Innern des Phosphens. EINIGE ERSTAUNLICHE EIGENSCHAFTEN DER PHOSPHENE Phosphene wirken wie "Gedankenverstärker"
Vgl. "Der Phosphenmix in der Pädagogik". Sie lassen sich telepathisch übertragen. Vgl. "Der Schlüssel zu übernatürlichen Erscheinungen". Unter bestimmten Bedingungen liefern sie mehr Informationen als ein Elektroenzephalogramm.
Vgl. "Die Erforschung des Gehirns".Das "GEFÜHL DES OFFENSICHTLICHEN". ![]() "Alle Lebewesen neigen dazu, ihre Sicht der Welt nach aussen darzustellen". Charles DARWIN Bis heute haben Wissenschaftler und Historiker das grösste Rätsel aller Zeiten nocht
nicht lösen können : wie ist es möglich, dass das Phoshpen, das doch praktisch ein Teil des Menschen ist,
so gut wie gar nicht beschrieben wurde, obwohl der Mensch einen Grossteil seines Lebens damit verbringt, seine
Vorstellung der Welt durch Fresken, Zeichnungen, Gemälde, Lieder, Märchen, usw. darzustellen ?
Das Unglaubliche dabei ist, dass Hunderte, Tausende, ja vielleicht sogar Milliarden von Menschen in aller Welt ihre Erfahrungen mit dem Phosphen gemacht haben, ohne dass wir auch nur die geringste Spur davon finden können ! Woran liegt es, wenn wir nicht sehen, was doch offensichtlich ist ? Dr. LEFEBURE gibt eine präzise Antwort auf diese Frage (vgl. “ Das Pneumophen ”). Doch für die Wissenschaftler bleibt noch eine andere Frage offen : Welchen Entwicklungsgrad könnte ein Gehirn, das den Phosphenmix in der 5. Generation anwendet, erreichen ? Lesen Sie dazu : "Das Universum der Phosphenenergie", das Sie als Gratis-Download auf dieser Web-Site finden.
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