Der Phosphenismus lehrt, wie man Lichtenergie in geistige Energie umwandeln kann.





GLOSSAR

DAS PHENSYSTEM

le systeme phenique
  • 1. Phosphen
     
  • 2. Akuphen
     
  • 3. Gustatophen
     
  • 4. Pneumophen
     
  • 5. Osteophen
     
  • 6. Myophen
     
  • 7. Gleichgewichtsphen, Gyrophen bzw. Statophen
     
  • 8. Geruchsphen (Aromatophen bzw. Olfactophen)
     
  • 9. Phen des Tastsinns (Tactuphen)
     
  • 10. Subjektive Wahrnehmung der Zeit

  • Jedes Phen ist ein physiologischer Vermittler zwischen dem körperlichen Sinn, dem es entspricht, und einem ihm zugeordneten spirituellen Sinn, der es uns ermöglicht, ist er erst einmal erweckt, ungreifbare Energien, Ereignisse und Welten wahrzunehmen, die die körperlichen Sinnesorgane nicht erfassen können.
    Wird das Phensystem angeregt, so führt dies zur Wahrnehmung geistiger Ebenen, die die verschiedenen Traditionen als "Jenseits", "unsichtbare Welten" oder "subtile Ebenen" bezeichnen.

    Bei allen anderen körperlichen Sinnesorganen findet sich eine Entsprechung zum Phosphen, wobei zu den fünf Sinnen noch der Gleichgewichtssinn, das Skelett, die Muskeltötigkeit, die Atmung und die Wahrnehmung der Zeit hinzukommt.
    Alle diese Phene, und vermutlich noch weitere, die bis jetzt nicht nachgewiesen werden konnten (z.B. das Phen der Stimme, das dem auditiven Denken entsprechen könnte) stehen selbstverstöndlich miteinander in Verbindung. Das bedeutet, dass man bei Erregung eines spezifischen Phens durchaus Empfindungen wahrnehmen kann, die eigentlich zu einem anderen Phen gehören.

    Daneben existiert noch ein drittes Empfindungssystem, dessen Elemente bisher als "psychische Zentren" bzw. Chakras bezeichnet wurden. Auch dieses System steht mit dem Phensystem in Verbindung. Dieses dritte Empfindungssystem steht mit dem Bewusstsein in Verbindung. Es ist durchaus möglich, dass diese psychischen Zentren bzw. Chakras gewissermassen die Organe des Bewusstseins sind.


    PHOSPHEN:
    Bunter Farbfleck, der im Dunkeln drei Minuten lang sichtbar bleibt, nachdem man ca. dreissig Sekunden lang eine Lichtquelle fixiert hat.
  • Das Wort Phosphen kommt vom Griechischen "phainein" was "erscheinen", auch "leuchten" bedeuten kann. 1838 verwendet es der Naturwissenschaftler Lelorgne de Savigny zur Benennung einer bestimmten Art von Glühwürmern und der Physiologe Venzac zur Bezeichnung spontaner Leuchterscheinungen
  • Doktor LEFEBURE hat das Wort Phosphenismus ® neu kreiert ; es handelt sich dabei um einen grammatischen Neologismus, der von dem Wort Phosphen stammt, dessen primöre Wurzel vom Griechischen phôs, Licht, kommt und an den Sonnengott Phœbus erinnert.

  • PHOSPHENISMUS ®: Das Gesamtwerk von Doktor LEFEBURE.

    PHOSPHENOLOGIE ®: Studium und Lehre der Wissenschaft der Phosphene.



    PHOSPHENOLOGE ©: Jemand, der die Initiationstechniken lehrt.


    PHOSPHENO-PÄDAGOGE ©: Jemand, der den Phosphenmix lehrt, und zwar in den Bereichen Pödagogik und Persönlichkeitsentwicklung.


    NATURO-PHOSPHENOLOGE © (Naturophenologie): Untersuchung der Zusammenhönge zwischen den Rhythmen des Gehirns und den Rhythmen der Natur.


    CHROMO-PHOSPHENOLOGE ©: Forscher, der sich auf die Auswirkungen der Farben des Phosphens spezialisiert hat.

    PHOSPHENLESEN ©: "Geisteswissenschaft" die auf der Interpretation der in den Phosphenen auftauchenden Zeichen basiert.



    Die PHOSPHENOTHERAPIE ©: Lichtanwendungen, die das Wohlbefinden erhöhen.


    PHOSPHENOTHERAPEUT ©: Ein Arzt, der die positive Wirkung des Lichts zur Behandlung seiner Patienten. nutzt.